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4.12.07 00:51


MENTALES UNTERFICKT SEIN.

Nachtrag vom 02 Jan 2007, 00:00

Mir ist langweilig, also wollte ich mich schriftlich über den Umstand meines mentalen unterfickt seins verbreiten.

Aber da ich den Teufel gerade verbal an die Wand geknallt habe, weiß ich nicht so recht, ob es noch viel Sinn machen würde, mich an einer Definition des chaotischen Zustands meines Gefühlsdickichts zu versuchen. Im Grunde genommen sollte ich diese Passage einfach überspringen und gleich dazu übergehen, Lösungsvorschläge aufzulisten; nicht, dass mir welche einfallen würden.

Auch wenn ich die letzten Tage in einem selbstdestruktiven Zustand der tiefsten Theatralik verbracht habe, fühle ich mich weniger tragisch, als dass ich mich gar nicht fühle, sondern viel mehr figurativ mit dem Kopf gegen die Wand krache und hoffe, mein Gehirn würde dabei endlich wieder in die Gänge kommen.

Aber wenn ich recht überlege, (wie kann ich überlegen, wenn mein Denkorgan mit einem 'Außer Betrieb'-Schild behaftet ist?) so kann sich die Apathie in meinem Inneren mal ficken - zusammen mit den männlichen Wesen, welchen ich die Erfahrung dieses (Nicht-)Gefühls zu verdanken habe.

Und irgendwie verspüre ich das Verlangen, mich jauchzend vom Dach zu werfen.

Aber nein - ich (wir) wollten uns doch mit dem Werther in der Hand in der Badewanne ertränken.

Mir ist mehr danach tiefbetrunken um 5:00 Uhr morgens über das Dach zu tanzen und in lebensfreudiger Verzweiflung "Time For Heroes" zu gröllen.

Selbstverblendung, Kopfschmerzen und Pseudo-Ataraxie.

„Du musst sein wie ein Fels, an dem alle Wogen sich brechen. Er steht, die Brandung aber wird müde."

Aber irgendwann wollen die Felsen sich auch mal ins Koma saufen und hemmungslosen Sex auf dem Rücksitz haben.

Und ich muss wohl ständig gegen mich selbst in den Krieg ziehen und der Welt den Mittelfinger entgegenstrecken; vielleicht sollte ich einfach weniger kindischen Schutz-Sarkasmus inhalieren.

Und überhaupt.

Und bla.

Und wer jetzt auf einen hoch intellektuellen und philosophietriefenden Abschluß gewartet hat, hat dementsprechend die Arschkarte gezogen.

Ich enteile, um den Werther zu suchen.

Gehabt Euch wohl, bitches. <3
29.1.07 22:56


...

Ich versuche mir noch immer krampfhaft - und vorallem lächerlicherweise - einzureden, dass es am Herbst liegt.
Mein Kopf schmerzt, mir schwindelt und mein Herz ist in Gefilde entflohen, die ich weder sehen noch spüren kann.
Dabei liebt er mich.
Und ich kann nur lächeln und die Bäume beim sterben beobachten; eine Leichenparade auf den Straßen, gleich, wohin das Auge blickt.
Er liebt mich.
Und ich kann nur lächeln und innerlich in Tränen ausbrechen.
6.11.06 17:52


Dumb

I'm not like them
But I can pretend
The sun is gone
But I have a light
The day is done
But I'm having fun
I think I'm dumb
Or maybe just
-

Trinken, in Unterwäsche in den See springen, küssen, trinken, küssen, lachen, die Welt lieben; und die morgendliche Übelkeit gepaart mit dem gottverdammten Kater verfluchen. Feststellen, dass man seinen Lieblingsgürtel zusammen mit seinen Hemmungen verloren hat. Sie fragen, wie es mir geht. Ich weiß es beim besten Willen nicht zu sagen. Verwirrt wäre das falsche Wort, ernüchtert – reichlich doppeldeutig. Meine Gedanken krachen gegen die Wand. Ich weiß, was ihr denkt, liebe Herrschaften (es sind bestimmte Leute gemeint) und ich weiß auch, wie euer feedback ausfallen wird – und es wird mir ein Vergnügen sein, diesbezüglich zu schweigen.

My heart is broke
But I have some glue
Help me inhale
And mend it with you
We'll float around
And hang out on clouds
Then we'll come down
And have a hangover

Have a hangover xxx

22.7.06 19:32


Fremdwort

Ich glaube an die wahre Liebe, hatte er gesagt.
Es gibt sie nicht, die eine wahre Liebe. Es gibt nur Partner für verschiedene Lebensabschnitte, hatte sie geantwortet.
Du bist auch so eine (wie sie), hab’ ich recht ?, fragte er mich heute. Ich lächelte, sah ihn nicht an und schüttelte den Kopf. Nein, sagte ich, nein. Ich kaute an meiner Unterlippe. Nein, wiederholte ich, ich glaube auch an die wahre Liebe. Ich sprach vorsichtig, sah ihn nicht an. Ich kaute nur an meiner Unterlippe. Er sprach weiter, ich hörte zu und hörte nicht hin. Ich sah ihn nicht an, lächelte abwesend. Ich hatte mir die Unterlippe blutig gebissen. Liebe . . . , dachte ich. Das Wort hatte sich aus meinem Munde fremd angehört. Wir hätten genauso gut vom Wetter sprechen können.
20.7.06 16:08


Untitled

Voland passt zu ihm.
Auch, wenn mir der Sinn gerade alles andere als nach "tief-philosophischen" Konversationen und den damit verbundenen Anstrengungen des Lippenbewegens steht, bin ich doch wahnsinnig froh, dass er mich besuchen kommt. Er betont es gerne und oft - bei jedmöglicher Gelegenheit -, aber ja, er ist ein Chaos. Vorallem erinnert er mich an mein Chaos. Er lässt mich alles von Grund auf überdenken, was es nicht sonderlich leichter, aber um ein Wesentliches amüsanter macht. Das sind Momente, in welchen ich die Verzweiflung im Lichte eines künstlerischen Kicks betrachte und mich poetisch fühle. Klischeehaft poetisch zwar - aber immerhin.

Ob wir uns wirklich so ähnlich sind, wie er es immer wieder im Laufe der Gespräche anbringt, gilt es herauszufinden. Ich würde es gerne glauben. Auf jedenfall genieße ich seine Gesellschaft. Es ist so ein unglaublich entspannendes Gefühl, wenn Menschen dir ein Gefühl von stummem Verständnis und Vertrautheit vermitteln, ohne sich zu der Annahme hinreissen zu lassen, sie würden dich als Gesamtbildnis kennen. Ich hasse es, wenn man mich kategorisch einzuordnen oder mein Verhalten und meine Person im Allgemeinen gleichwie psychologisch zu analysieren versucht, um mir hinterher einen Stempel zu verpassen. Er sagte, er hätte es aufgegeben, mich durchschauen zu wollen.

thank you, dude <3

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Wieso muss ich gerade jetzt ausgerechnet an ihn denken ? Ich versuche, so unbefangen wie möglich mit ihm umzugehen und augenscheinlich scheint dies auch zu funktionieren. Er merkt nichts; jedenfalls hat er nie etwas in die Richtung verlauten lassen. Oh, blah blah. Wem mache ich hier eigentlich etwas vor ? Es ist so ein erbärmliches Spektakel. Zieht doch bitte endlich jemand den Vorhang.

(Nein, ich kann es nicht.)
16.7.06 00:55


Cage-hearted # 1

Ich sehe abgefuckt aus.
Verdammt abgefuckt.
Mein Körper geht in seiner Rückzahlung für das "self-raping" in die Vollen.

And we got left left left left left left
oh the heart beats in its cage


Musik hilft über die kleinen Krisen des Lebens hinweg; danke Jules, ich würde mich tief in die Bettdecke wühlen und dort bis zum Ende der Woche deprimiert verbleiben wollen, hätte sich Heart in a cage nicht so breitflächig in meinem Kopf einquartiert. So fühle ich mich darin bestärtkt, der lächerlich tiefgehenden Deprimiertheit einen 'touch' von Selbstironie zu verleihen. (Und nein, ich habe es nicht geschafft, die Ironie nicht wiederum in Sarkasmus ausarten zu lassen.) Da ich aber ohnehin nicht die Lippen auseinanderkriege, verpasse ich auch keinem in meiner Umgebung verbale Schnitte. Meiner Mutter vielleicht. Ich muss ausgeglichener werden .. Aber wie zum Teufel soll man sich in innerlicher Ausgeglichenheit üben, wenn man den Morgen mit einem missbilligenden Verziehen der Mundwinkel bestreitet und am liebsten das eigene Spiegelbild anspucken würde ? Schwere Frage, dämliche Antworten.

So don´t teach me a lesson
'cause I´ve already learned


Sie reden, reden, reden.
Aber sie reden nicht zu mir.
Soll ich nun lachen, Herrschaften, weinen oder mich - wie schon oben angebracht - unter der Bettdecke verkriechen? Zugegeben, letztere Option hört sich wahnsinnig verlockend an. Aber nein, ich bin zu frustriert und unruhig, um reglos und pseudo-depressiv im Dunkeln zu kauern und über die derzeitige Situation zu jammern. Das wäre so ungeheuer pathetisch.
Natürlich ist die von mir unbewusst ausgewählte andere Variante um einiges pathetischer, aber, um es mal überdeutlich auf den Punkt zu bringen: drauf geschißen.

All our friends, they're laughing at us
All of those you loved you mistrust
Help me I'm just not quite myself
Look around there's no one else left -


Ich hab was nach der Stereoanlage geschleudert - und getroffen.
Ich sollte die Stones anschmeißen und für die Kurzarbeit lernen.

Sag, ist es kindisch - wenn es mich verletzt?
1.7.06 20:03


Sackgasse

Ich werde jetzt nichts sagen
Bevor ich nicht weiß, was ich
zu sagen hab
Und ich werd so lang schweigen
Bis ich weiß wie's weitergeht


Ich glaube sogar, der Zauber ist weg.
Selbst in Anbetracht dieser Tatsache bringe ich es nicht fertig, meine Lippen zu einer Bejahung zu öffnen. Es gibt keinen Sinn, es hat nie einen gegeben - und dennoch scheine ich es vorzuziehen, blind gegen eine Wand zu rennen und mir auf der völlig absurden Suche nach einer Tür die Haut aufzuschrammen. Vielleicht möchte ich meine Fingerspitzen bluten sehen. Zum erstenmal frage ich mich, ob der Freiraum, den du mir lässt, nicht aus purer Gleichgültigkeit resultiert.

Ich komm an dir nicht weiter
Komm an dir nicht vorbei
10.6.06 14:44


Empty

Sie sprechen, aber sie sagen nichts.
Mein Kopf schmerzt.
Ich sollte lernen, meine tägliche Portion Toleranz an die Menschheit dosismäßig zu erhöhen.
Wundervoll, ein weiterer Beweis für meine soziale Inkompetenz.
Arroganz lässt grüßen.
Blah, blah - blah.
I´m a talkshow on mute.
8.6.06 19:20


Amused

Nachtrag:

Es kribbelt mir förmlich in den Fingern, wenn ich diese prototypischen, for abgedroschener Theatralik nur so triefenden FFs lese. Zahllose Worte, dieselbe Aussage, ein Klischee. Der Sarkasmus liegt mir auf der Zunge. Man wagt das Risiko, selbst zu einem Klischee zu werden, versucht man sich dabei, ein solches zu parodieren. Bei Gelegenheit. Zur Hölle, Sarkasmus macht so boshaft. XO

2.6.06 16:55


Words for nothing

Das Konzert war perfekt, die Jungs haben sich selbst übertroffen; doch hätten für mich in diesem Augenblick genauso gut Straßenmusikanten performen können, es hätte keinen Unterschied gemacht. Mein Kopf dröhnte, ich dachte, ich würde jeden Augenblick das Bewusstsein verlieren. Klatschen, Schreien, Toben - die Masse pulsierte, mein Herz schlug im Gegentakt.
Ich war deinetwegen gekommen.
Deinetwegen stand ich noch immer aufrecht und deinetwegen wünschte ich mir, endlich in die ersehnte Bewusstlosigkeit abdriften zu dürfen.
Du bist ein Kind, kein Mann. Würde sich ein Mann so verhalten ?
Ich will mich erheben und dein Theaterstück verlassen.
Es geht immer nur um dich oder um mich - nie um uns.
29.5.06 00:15


Spento

Die Welt verschwimmt vor meinen Augen; meine Umgebung ein amorpher Strom aus Geräuschen und Farben, ineinander verworren, fließend, konturlos.
Sein Leben erfasst mich nicht.
Vielleicht will ich einfach aufhören zu atmen.

Eine leere Hülse ohne Lebenssaft
Aber das Licht sang ewig


Und der gigantische Traum
noch in deinen Augen
hat dein Exil überdauert.
18.5.06 20:37


Nello stesso istante

Ich muss mich zusammenreissen.
Selbst das Schreiben fällt mir schwer, jeder Buchstabe kostet mich Überwindungskraft.
Kein Stift fühlt sich richtig an zwischen meinen Fingern.
Welk, trüb, leer.
Und ich kann nicht -
ich kann nicht
ich kann ihr nicht helfen.
Ich könnte schreien.

Ich muss mich zusammenreissen.
17.5.06 22:33


In need to stay awake

Nights in white satin
Never reaching the end
Letters I`ve written
Never meaning to send


Träume ich mich selbst ?
So viel Lärm um nichts.

Überall Schmetterlinge, Sturmböen und Veränderungen, die Hand in Hand in einem extatischen Walzer versinken.

"Ladies and gentleman, I am theatre!"
24.4.06 22:56


Into nothing and everything

Du bezauberst mich, mein ***, du faszinierst mich auf eine Art, die mir Angst macht; das ist auch der Grund, weshalb ich auf all deine Anspielungen, uns in absehbarer Zukunft zu treffen, so ausweichend reagiere. Ich habe gleichermaßen Angst vor einer Enttäuschung, wie ich mich davor fürchte, dir eine solche zu bereiten. Die Realität vermag es, alle romantischen Konturen einer solchen Beziehung mit einem grausamen Schlag zu zerstören, ohne, dass sie dabei im Unrecht handeln würde. Ja, ich habe Angst. Es ist seltsam, mit welchem Widerwillen ich mir eingestehen muss, dass ich dir womöglich verfallen könnte und gleichzeitig kann ich über diesen albernen Gedanken nur selbstironisch lächeln - alles in allem sind meine Gefühle für dich ein einziger Widerspruch. Wenn ich plötzlich ein starkes Stechen in der Brust verspüre und ein "Ich will es" meinen erhitzten Kopf durchfährt, so frage ich mich Sekunden später, was zum Teufel ich eigentlich will; dich? Oder die Rolle, die du verkörperst? Wenn ich dich lieben würde, würde ich wirklich dich, ***, lieben oder doch das idealisierte Gefühl, das du mir geben würdest, meine eigene Sehnsucht? Ich weiß auch hierauf keine Antwort. Ich hätte dieses Buch nicht lesen sollen ..

Ich frage mich noch immer, weshalb du das mit mir tust - und vorallem, weshalb ich das mit mir tun lasse.

"Was willst du ?"
- "Dich."

Ich weiß nicht, ob du mich damals belogen hast; ich denke wohl kaum, auch wenn der Glauben daran mir die ganze Sache um einiges erleichtern würde. Mittlerweile weißt du selbst nicht mehr, was du möchtest .. genauso wenig wie ich.

Es ist bemerkenswert, wie vieler selbsterdichteter Lügen es doch bedarf, sich den Schmerz schön zu reden.

Ich glaube, ich habe bis zu diesem Augenblick von uns beiden geträumt, verstehe dabei aber nicht, weshalb mich unser letztes Gespräch nicht endlich in die Wirklichkeit zurück zu reissen vermocht hat.

Vielleicht bekomme ich keine Antwort mehr von dir - und vielleicht wirkt diese Ungewissheit mehr als nur ernüchternd auf mich.

Ich spreche von uns, gab es das je ?

Nun weiß ich, dass ich geträumt habe - ob du es auch hast, weiß ich nicht, anders aber kann ich mir dein Verhalten nicht erklären.

Was bin ich für dich ?
Du weißt es nicht.

Was bist du für mich ?
Ich vermag es nicht zu sagen.

I'm trying, I'm trying
to let you know how much you mean
as days fade, and nights grow
and we go cold
23.4.06 11:29


Sehnsucht

Es roch nach Regen. Ich lag da, reglos, leise atmend, den Blick gen Himmel gewandt. Nichts als tr?bes, in einander ?berflie?endes Grau. Ich schlo? die Augen. Pl?tzlich sehnte ich mich nach Regen, sehnte mich nach der kalten, befreienden Ber?hrung der prasselnden Tropfen auf meiner erhitzten Haut - ich fieberte. Wirr waren meine Gedanken, wenn ich die Augen schlo?, sah ich mich zwischen den antiken S?ulen stehen, fand ich mich hoch oben auf der Klippe, so hoch, dem Olymp nahe, sp?rte die k?hle Meeresbrise in mein Gesicht peitschen, den b?igen Wind an meiner Kleidung zerren, immer wieder durch mein Haar streichen; der Meeressturm tobte und brodelte in unbendiger Wut, Poseidons Zorn gebar immer wieder neue Wellen, die wie erhabene, grimmige Heeresreiter auf die Felsriffe zugaloppierten, um an ihnen mit lauten Schlachtrufen zu zerschellen. Ich bekam keine Luft, die Haarbinde um mein Handgelenk erschien mir so dr?ckend wie eine Fessel. Ich wollte, dass der Regen mich durchbohrte, unaufh?rlich, wie tausende kleiner Speere in meinen K?rper drang und alles aus mir heraussp?rte, all das, was mein Herz nicht mehr lange zu ertragen vermochte. Befreie mich .., dachte ich und schlug die Augen auf. Freiheit, ich will Freiheit sp?ren.

9.9.05 21:54


Lala ~

Ich glaube, niemand ahnt, wie sehr ich mich selbst entnerve, mehr noch, als dass ich meine Freunde und den Rest meiner Umgebung mit meinen rapiden Stimmungsschwankungen und dem daran ankn?pfenden, erstickenden Gef?hlschaos zur Wei?glut treibe. Ich wei? selbst nicht, wo mir gerade der Kopf steht; und selbst wenn ich es w??te, w?rde das wohl kaum meine innerliche Aufgew?hltheit und Rastlosigkeit hemmen. Zu viel ist geschehen, gleichzeitig zu wenig - ein sch?ner Traum innerhalb eines Alptraums, Nachtmahr verborgen und umh?llt von dem seidenen Schleier eines s??en Wachtraumes, der gleichzeitig .. - Die immer wieder aufwallende Sommerhitze scheint meine Sinne zu benebeln, mir das Atmen zu erschweren und zur gleichen Zeit den unbegr?ndeten Schmerz zu bet?uben. Die Tr?nenspuren auf meinen Wangen trocknen, dennoch scheine ich sie zu sehen, wenn ich mein Gesicht im Spiegel betrachte. Bin ich gl?cklich? Ist das Gl?ck blind? ..Aber gewi? ist es das.

? Ειπερ η ψυχη αθανατος, επιμελειας δη δειται. ?
6.9.05 19:52


...

Manchmal vermag ich nicht zu sagen, ob du der Narr von uns beiden bist, weil du so viel redest, viel zu viel über unsere Zukunft sprichst; voller Selbstsicherheit und einer fast schon großspurig erscheinenden Gewissheit, welche die Unglaubwürdigkeit deiner Aussagen noch untermalt. Aber im Grunde bin ich es doch, die einfältig zuhört und dir auch noch Glauben schenkt.
27.8.05 19:56



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